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Via Romea oder Romweg wird der Weg genannt, den Abt Albert von Stade im Jahre 1236 auf dem Heimweg von einer Reise zum Papst in Rom ging.
In seinen Reiseaufzeichnungen, dem Stader Itinerar, hinterließ er eine detaillierte Beschreibung des Weges und erwähnte Aub als Raststation zwischen Rothenburg ob der Tauber und Ochsenfurt.
Der Kunigundenweg ist ein historischer Verbindungsweg aus dem 9. Jahrhundert.
Er beginnt an der Kunigundenkapelle in der Nähe des Auber Stadtteils Burgerroth und führt durch den Steigerwald bis nach Bamberg.
Unter der Bezeichnung „Bamberger Weg“, „grasiger Weg“ oder „Wallfahrtsweg“ findet sich dieser Weg schon in alten Katasterblättern und Flurplänen. Bauern haben ihn genutzt, um Abgaben zum Kloster Michelsberg in Bamberg zu bringen, und Pilger*innen auf ihrem Weg zum Grab der Bamberger Bistumsgründer Heinrich und Kunigunde im dortigen Dom.
Der Fränkische Marienweg führt auf mehreren Routen durch Unterfranken, Oberfranken und Mittelfranken. Er berührt 87 Wallfahrtsorte im Bistum Würzburg und Erzbistum Bamberg.
Kurze Abschnitte verlaufen auch durch Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen sowie die Oberpfalz.
Die Pfarrgemeinde Aub hat im Benefiziatenhaus eine kleine Herberge eingerichtet, die Pilgerinnen und Pilgern eine einfache Unterkunft bietet.
Barbara und Burkard Fleckenstein
Haupstraße 15
97239 Aub
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