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Die Reichelsburg wurde 1525 von aufständischen Bauern zerstört, nur der 23 m hohe Bergfried steht noch. Das Amt Reichelsburg bestand weiter. 1814 wurde Baldersheim bayrisch-unterfränkisch und war dann dem Bezirksamt Ochsenfurt zugeordnet. Rund um den Bergfried der Reichelsburg findet jedes Jahr im Juni das Reichelsburgfest statt.
Die Pfarrkirche St. Georg wurde anstelle einer früheren Kirche von 1609 bis 1616 erbaut. Der Turm hat noch seine originale achteckige Echterspitze und ist 50 m hoch. Zu Ehren des Hl. St. Georg findet alle 2 Jahre der St.-Georgs-Ritt von Aub nach Baldersheim statt. In Baldersheim erhalten die Pferde und Ihre Reiter den kirchlichen Segen.
Bemerkenswert ist die fürstbischöfliche Zehntscheune mit dem Wappen des Johann Gottfried von Aschhausen 1624. Ein mächtiger spätgotischer Bau mit einem doppelgeschossigem Getreidespeicher und einem Weinkeller.
Neben den genannten Herrschaften waren im Gau die Truchsesse von Baldersheim ein bedeutendes Adelsgeschlecht das im Jahr 1602 ausstarb.
Am 1. Mai 1978 wurde Baldersheim in die Stadt Aub eingemeindet.
Die Gemarkung umfasst ca. 1802 ha. Davon sind ca. 145 ha mit Wald bedeckt.
(Quelle: nach Festzeitschrift Feldgeschworenentag 2002)
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