Freitag, 03-09-2010, 16:24
Freizeit & Kultur
In Kürze finden Sie hier Informationen über: Freibad, Fahrradwege, Wanderwege, Ausflüege, Jugendzeltplatz, Veranstaltungen, Kulturprogramm & das Spitalmuseum.

Wandern im Gollachtal

Wanderung auf dem historischen Kunigundenweg von Aub nach Bamberg

Gaubahnradweg , die Verbindung zwischen Main- Radweg bei Ochsenfurt und dem lieblichen Taubertal

Erkunden und Genießen des Fränkischen Weinlandes

Auf den Spuren Tilman Riemenschneiders in Franken

Aktuelles
Kultur in Aub Frühling - Sommer 2010
Kultur in Aub
Frühling-Sommer
2010
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Termin: Sonntag, 28. März 2010
Uhrzeit: 11 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: frei
HeartLand

Die Gruppe HeartLand zelebriert mit Fingerspitzengefühl und Leidenschaft irische und schottische Balladen sowie Lieder und Instrumentalstücke aus ganz Europa . Die Stücke klingen überraschend neu, da sie mit experimentellen Improvisationen verziert und neu arrangiert werden. Simone Papkes klare Folkstimme wird von den klassisch ausgebildeten Musikern Thomas Scholz, Geige und Christine Eberherr Harfe spannend umrahmt.
HeartLand entführt, verführt und berührt Herz und Beine gleichermaßen.

Mit diesder Matinee eröffnen wir unsere Frühlings- und Sommerkonzertreihe und laden Sie herzlich ab 11 Uhr zu einem kleinen Sektempfang ein.
Konzertbeginn 11:30 Uhr.
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Termin: Mittwoch, 7. April 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Spitalkirche im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Orchesterkonzert
Internationales Jugendorchester Brüssel

Das 1976 gegründete Orchester der Europäischen Schule Brüssel I, Uccle, dem Schüler zwischen 12 und 18 Jahren angehören, fördert deren gemeinsame Leidenschaft zur Musik. Zu seinen Mitgliedern zählen gegenwärtig junge Musiktalente aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Spanien und Großbritannien. Seit seiner Gründung bis heute hat das Orchester in 19 Ländern der Europäischen Union Konzerte gegeben, in den letzen Jahren unter anderem in Spanien, Polen, in der Tschechischen Republik, in Portugal und in Dänemark. Gespielt werden Werke von Bizet, Boieldieu, Delius, Dvorak, Mascagni, Puccini und Sullivan.

Der Dirigent:
Arman Simonian wurde in Leninakan, Armenien geboren und studierte im P. I. Tschaikowsky Konservatorium in Moskau. Er hat als Soloviolinist im Moskauer Staatsorchester gespielt und an zahlreichen Musikfestivals in Russland, Korea, Zypern und Belgien teilgenommen. 2002 ist er nach Belgien gezogen, um dort seine Studien am Brüsseler Konservatorium fortzusetzen. Er ist Solist im Flanders Symphonie Orchestra und leitet das Rode Pomp Ensemble.
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Termin: Sonntag, 11. April 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: frei

Liederabend

Martha Luise Jordan und Sarah Hanikel singen Lieder und Duette von Johannes Brahms, Fanny Hensel, Felix Mendelsohn-Bartholdy, Franz Schubert, Hugo Wolf, Francis Poulenc und anderen Komponisten. Die beiden jungen Sopranistinnen sind erste Preisträgerinnen beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert und studieren zurzeit Gesang bei Julie Kaufmann an der Universität der Künste in Berlin. Begleitet werden sie von der Konzertpianistin und Liedbegleiterin Anne Kathrein Jordan.
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Termin: Sonntag, 18. April 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: 12,-

“Haut”
Ein Abend mit der Songpoetin Christina Lux

Die Stimme von Christina Lux ist ein vielfarbiges Instrument, das vom ersten Ton an nahe kommt und tief berührt. Sie erzählt wunderbar philosophische Geschichten mit poetischer Stärke und begleitet sich dazu außergewöhnlich an der Gitarre. Ihre Musik pulsiert, atmet, leuchtet und beseelt zwischen Soul, Folk und Pop. Sie bewegt sich ohne Brüche zwischen englischen und deutschen Texten. Eine Songpoetin ist Christina Lux, die sich ebenso mit Hingabe in mitreißende Improvisationen fallen läßt, wie sie charmante Songperlen zu schreiben und zu spielen weiß. Die intimen Songs, begleitet nur von akustischer Gitarre, gehen direkt unter die Haut. Sie spielte im Support mit Paul Young, Tuck & Patti und Midge Ure und arbeitete außerdem mit Jon Lord, Pe Werner, Edo Zanki und vielen anderen.
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Termin: Sonntag, 25. April 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Eintritt: frei

Heinrich Heine: “Deutschland, ein Wintermärchen”

Ein musikalisch-dramatischer Zyklus für Stimme und klangerweiterten Flügel komponiert und interpretiert von Hans-Karsten Raecke

In seiner Prägnanz ist Heines Epos das bis heute einzigartige Satire-Meisterstück von größter Wirkung. Die geistige Verwandtschaft des Interpreten mit dem Dichter ist deutlich zu spüren. “Erst wenn man vom Lachen ihrer Kunst geschüttelt wird, versteht man, dass es beide wirklich ernst meinen.” (Thomas Kurze) Der kabarettistische Mime und Musiker schärft durch seine Pointierungen die Sinne seines Publikums für böse Ironie bis zu lodernder Wut. Heine mit Raecke: Eine spannende, unterhaltsame Aufführung mit Originalitätsgarantie.
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Termin: Sonntag, 2. Mai 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Eintritt: frei

“Seid ich ihn gesehen”
Schumanns Frauenliederzyklus
Liederabend zum 200sten Geburtstag von Robert Schumann

Robert Schumann gilt als der “romantischte” Liedkomponist unter den Romantikern. Er hat die kleine Form des Liedes zur hohen Kunst erhoben, und bezieht sich noch mehr als seine Vorgänger auf die innere Welt der Eindrücke. Zum ersten Mal schreibt ein Musiker so einfühlsam in Musik und Text über die Welt der Frauen.
Als Hommage an Schumann darf auch Johannes Brahms, sein eifriger Schüler und Nachfolger, nicht fehlen. Seine „Zigeunerlieder“ bilden den würdigen Rahmen für diesen Liederabend.
Die Mezzosopranistin Edeltraut Rupek interpretiert die Lieder einfühlsam und stimmlich ausdrucksstark. Neben der Klassik ist Edeltraut Rupek auch bekannt durch das Gesangsensemble “ Die Fräuleins” aus Würzburg und ihre Soloprogramme von Chanson und Musikkabarett.
Begleitet wird sie von der Pianistin Jewgenija Skripal.
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Termin: Freitag, 7. Mai 2010
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Fränkisches Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Ausstellung:
Feldgeschworene in Franken

Diese Wanderausstellung des Bezirks Unterfranken soll auf das Ehrenamt der
Feldgeschworenen als einem der wohl ältesten Ehrenämter in Franken
aufmerksam machen.
Es ist ein Anliegen, mit dieser Ausstellung auf die Wurzeln des Feldgeschworenenwesens hinzuweisen und die Bedeutung der Feldgeschworenen im Zeitalter präziser Festlegung der Grenzpunkte mit Computern und satellitengestützter Vermessung darzustellen.
Auch heute noch sind die Feldgeschworenen nach wie vor aufgrund ihres Könnens, ihrer langjährigen Erfahrung sowie ihrer örtlichen Kenntnisse zuverlässige Partner der Behörden bei der Abmarkung und sie sind kompetente Ansprechpartner der Bürger zum Verlauf von Grundstücksgrenzen.
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Termin: Sonntag, 9. Mai 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: frei

Literarisches Konzert
“Du bist schön meine Freundin!”
Musik, Gedichte und Texte zur Schönheit
ENSEMBLE DAL SEGNO

Dass wir Menschen etwas oder jemanden als schön oder hässlich erleben, ist schon an sich ein geheimnisvolles Phänomen. Solange es um die Schönheit in der Natur geht, haben wir auch “schöne" Gefühle.
Mit der Schönheit von Menschen jedoch verbinden wir ganz unterschiedliche, ja bisweilen gegensätzliche Erfahrungen: Schönheit kann uns verzaubern, verwirren, trösten, bedrohen; sie kann uns heilig anmuten oder aber uns zum Toren machen (be-“tören" ). Kein Wunder, dass die Schönheit so vielfältig besungen wird!
Freudige, nachdenkliche, spannende, verzückte, erschreckende, liebevolle Gedichte und Texte umkreisen das Geheimnis des Schönen, immer wieder verzaubert durch das Spiel des ENSEMBLE DAL SEGNO.

Claudia Wallny, Flöte
Christiane Stribel-Berge, Oboe
Annette Hirt, Klarinette
Roxane Boivon, Horn
Fabian Schnaidt, Fagott
Roland Seiler, Rezitator
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Termin: Donnerstag, 13. Mai 2010 – Christi Himmelfahrt
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Spitalkeller im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Welsh Triple Harp
Robin Huw Bowen
Robin Huw Bowen spielt walisische Volksmusik, walisische Zigeuner-Tanzmusik und Stücke aus dem 18. Jahrhundert, die barocke Anklänge aufweisen, eigene Kompositionen, Musikstücke, die er im Nationalarchiv (seinem früheren Arbeitsplatz) gefunden hat - sehr abwechslungsreich und außerdem unterhaltsam präsentiert.
Als große Besonderheit ist zu erwähnen, daß er das Glück hatte, von der letzten Zigeuner-Harfenistin, Eldra Jarman, lernen zu dürfen, der letzten einer großen Musiktradition, die inzwischen untergegangen ist. Zum Film "Eldra", in dem es um die Kindheit dieser Frau zwischen den Kulturen der Fahrenden und Sesshaften geht, komponierte und spielte Robin die Filmmusik und erhielt dafür den BAFTA (britischer Filmpreis).
Ohnegleichen ist seine Fingerfertigkeit, ohnegleichen ist auch die Triple Harp mit ihren drei Saitenreihen, die das gleichzeitige Spiel beider Hände in der selben Oktave erlaubt und so Klänge hervorbringt, die auf keiner anderen Harfe möglich sind. Dazu kommt die (aus dem Barock übernommene) Tradition der Variationen, so daß ein ungeahnter Klangreichtum entsteht, der begeistert und staunen läßt.
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Termin: Sonntag, 16. Mai 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: frei

Stephan Schrader
Cello-Loop

Ein Cello klingt wie eine Band, wie ein ganzes Orchester!
Auf der Bühne: ein Mann mit seinem Cello, umgeben von diversen Fußschaltern. Alles geschieht live: in spannender und immer wieder verblüffender Weise entstehen vielstimmige Klanggebäude. Rhythmus, Melodie, Baß, Harmoniestimmen – das Cello verwandelt sich in jede Rolle. Dabei scheinen den - oft humorvollen - Einfällen keine Grenzen gesetzt: ist ein grooviges Stück rhythmisch geprägt und swingt, als stünde Django Reinhard Pate, so scheint sich in der nächsten Klangcollage die Zeit aufzulösen, und die Hörer schweben und schwimmen durch „psychedelische“ Klangräume.

Stephan Schrader ist auf dem Cello zu Hause, und wer genau hinhört, erkennt, dass er sich mal von barocken Formen, dann von Blues- und Rockmusik inspirieren lässt; Country- oder Chansonanklänge lassen sich ebenso ausmachen wie orchestral romantische Harmonien, perkussive Effekte und Zitate aus Bachs Solosuiten. Neben den vielen Eigenkompositionen des Cellisten und Improvisationen, die aus der Situation heraus entstehen, tauchen Bearbeitungen bekannter Pop- und Filmmusiken sowie Melodien von Beethoven und Dvorak in neuem Gewand auf.


Stephan Schrader ist virtuoser Cellist, der dem eigenen Spiel versunken zuhört – und zugleich Liedermacher, Zirkuskünstler, Geschichtenerzähler: ein Conferencier, der sein Publikum unterhaltsam durch das spannende und dabei so entspannende Programm führt.

Stephan Schrader ist Cellist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, des „Trio Davidoff“ und des Barockensembles „Parnassi musici“.
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Termin: Sonntag, 30. Mai 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: frei

“ACHTELFINALE”
Weltmeisterliche Hits aus acht Jahrzehnten
Konzertprogramm des “Boulevard Ensemble”
zur Fußballweltmeisterschaft 2010

Erleben Sie ein kurzweiliges Konzertprogramm, das sich den Jahren der Fußballweltmeisterschaften widmet. Hören Sie die Hits dieser Jahre mit ausgewählten Fußballerzitaten (zum Schmunzeln) und interessantem zeitgeschichtlichen Geschehen. Erfahren Sie etwas über die Musik dieser Zeit und schwelgen Sie in Erinnerungen an die Fußballgrößen von 1930 bis heute.
Heiter präsentiert das “Boulevard Ensemble”, Christine Beck (Gesang, Gitarre & Sonstiges) und Jörg Schöner (Klavier, Gesang & Allerlei), ihr Konzertprogramm zur Fußballweltmeisterschaft. Sie beginnen ihren Streifzug in den 1930er Jahren mit, spielen und dribbeln sich durch die 1950er und 60er Jahre bis in die 1990er Jahre und enden im Jahr 2010 mit ihrer Reise durch die Zeit der großen Emotionen.
Als Gastmusiker ergänzt Walter Loos (Gitarre, E-Bass, Gesang) das Duo.
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Termin: Sonntag, 20. Juni 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Spitalkirche im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Mazurka, Malagueña, Flamenco
Klavierwerke von Chopin, Borodin, Albéniz und Scarlatti
Lucy Hallman Russell, Klavier

Benefizkonzert für die Restaurierung der Schlimbach-Orgel von 1865 im Spitalmuseum

Die weitgehend unveränderte Spitalmuseum-Orgel von 1865 von Martin Josef Schlimbach (1841 – 1914) bildet ein in jeder Hinsicht erhaltenswertes Beispiel süddeutscher Orgelbaukunst des 19. Jahrhunderts. Sie bedarf aber einer gründlichen Restaurierung, um spielbar gemacht zu werden. Dazu mögen die großzügigen Spenden der heutigen Konzertbesucher beitragen!

Seit 2001 ist die Wahl-Auberin Lucy Hallman Russell aus Alabama USA Dozentin an der Hochschule für Musik Würzburg; davor leitete sie seit 1982 die Cembaloklasse am Würzburger Konservatorium. Sie spielt leidenschaftlich alle Tasteninstrumente und ist in vielen Ländern mit Konzerten und als Gastprofessorin tätig gewesen. In den letzten Jahren tritt sie gemeinsam mit ihrem Mann als Historikerin bei National Geographic Expeditions auf.
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Termin: Sonntag, 4. Juli 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica
Eintritt: frei


AMARYLLIS QUARTETT
GUSTAV FRIELINGHAUS • VIOLINE
LENA WIRTH • VIOLINE
LENA ECKELS • VIOLA
YVES SANDOZ • VIOLONCELLO

Das deutsch-schweizerische Amaryllis Quartett wurde von Walter Levin, dem Primarius des LaSalle Quartetts, in Basel ausgebildet und studierte von 2007-09
beim Alban Berg Quartett in Köln. Derzeit vollendet es sein Studium bei Günter Pichler an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid. Die Künstler suchen eine besondere Herausforderung in der Gestaltung von Programmen, die im Spannungsfeld zwischen den klassischen Streichquartett-Kompositionen und den Werken der Neuen Wiener Schule um Arnold Schoenberg stehen. Ihr besonderes Interesse gilt dem ungarischen Bartók-Schüler Géza Frid, dessen Streichquartette sie 2008 als Weltersteinspielung veröffentlicht haben.
Das Amaryllis Quartett spielt regelmäßig in Konzertreihen und auf Festvals in Europa; dazu zählen Auftritte in der Stuttgarter Liederhalle, beim Lucerne Festival, beim Festival "Mecklenburg-Vorpommern", bei der Società del Quartetto di Milano, bei der Schubertiade Barcelona und in eigenen Konzertreihen in der Laeiszhalle Hamburg und im Konzertsaal Solothurn.
Im April 2005 gewann das Amaryllis Quartett den 1.Preis beim Internationalen "Charles Hennen Concours" in den Niederlanden. Außerdem ist es Preisträger des "Premio Paolo Borciani" 2008 und des Schubert Wettbewerbs Graz 2009 und erspielte sich im März 2009 ein Stipendium des Deutschen Musikrates. Gleich zwei Preise errangen die Musiker beim Internationalen Streichquartett Wettbewerb TROMP 2008 in Eindhoven/Niederlande. Die Jury begründete die Vergabe des Pressepreises mit den Worten: "Aufgrund ihres kultivierten Klangs und ihres tiefen Verständnisses dafür, was es bedeutet ein Quartett zu sein, sind sie nun bereit für eine Karriere."
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Termin: Samstag, 17. Juli 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Spitalbühne im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Telefon: 09335-997266


Ein Sound, der süchtig macht…
Harmonic Brass München
Harmonic Brass steht seit 1991 für großen, eleganten Blechbläserklang. Carnegie Hall New York, Arts Center Seoul, Gewandhaus zu Leipzig:
In der ganzen Welt sind die fünf Herren zu Hause und gleichzeitig willkommen.
Mit wechselnden Programmen ist Harmonic Brass mit etwa 120 Konzerten pro Jahr rund um den Globus unterwegs.
Ein Ensemble, das Laune macht: Akribisches Feilen an der Performance trifft auf barocke Lebensfreude. Seriöses musikalisches Arbeiten löst kichernde Jungenhaftigkeit ab. Fünf Individuen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verschmelzen auf der Bühne zu einer Einheit, wie man sie selten antrifft. Das hat sich herumgesprochen: Harmonic Brass wird getragen von einer unglaublich großen Anzahl an Fans.
Für das Goethe-Institut ist Harmonic Brass seit dem Jahr 2000 kultureller Botschafter in aller Welt, und in zahlreichen internationalen Workshops sind die Münchner als Dozenten tätig.
Wer schon einmal in einem Konzert von Harmonic Brass war, der weiß, was die Süddeutsche Zeitung meint, wenn sie von einem Ensemble schreibt, das "…mit seiner glamourös-virtuosen Art zu den besten der Welt gehört.”
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Termin: Montag, 19. Juli 2010
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Kunigundenkapelle in Burgerroth
Eintritt : frei

„Mit Lieb bin ich umfangen“

Zum schon traditionellen Sommerkonzert lädt der Frauenchor „Ars Musica“ in die Kunigundenkapelle über dem malerischen Gollachtal ein. In diesem Jahr erklingen Volkslieder und kleine geistliche Gesänge. Ergänzt wird die Chormusik von Instrumentalstücken der Chorleiterin Regine Hangstein (Blockflöte) und Dirk Hangstein (Laute).
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Termin: Donnerstag, 28. Juli - Sonntag 1. August 2010
Uhrzeit: 20.30 Uhr
Ort: Spitalbühne im Fränkischen Spitalmuseum Aub

Bockshorn Festival Aub 2010

Mi. 28. + Do. 29. Juli
jew. 20:15 Uhr
„Wie im Film"
Kabarett mit URBAN PRIOL



Fr. 30. Juli
20:15 Uhr
„Die letzte Tour" - neues Programm!
ERSTES DEUTSCHES ZWANGSENSEMBLE
Philipp Weber, Mathias Tretter, Claus von Wagner



Sa. 31. Juli
20:15 Uhr
„in concerto - 2010"
PIPPO POLLINA &
Piccola Orchestra Altamarea



So. 1. August
20:15 Uhr
„jetzterstrecht"
Kabarett mit MICHL MÜLLER

Kartenvorverkauf ab 4. Mai
Bockshorn im Kulturspeicher, Veitshöchheimer Str. 5, Würzburg Tel. 09 31 - 4 60 60 66
Touristinformation im Haus zum Falken, Würzburg Tel. 09 31 - 37 23 98
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Termin: 27. Juli, 29. Juli, 1. August, 5. August
Ort: Rom Schlössle Creglingen, Spitalkirche Ochsenfurt, Ars Musica Aub, Spitalkirche Aub
Eintritt: frei

Opernkonzert

Bereits zum zwölften Mal findet vom 23. Juli - 6. August 2010 im Haus Ars Musica in Aub der Meisterkurs des “Neil Semer Vocal Institute” statt. Der von dem renommierten Gesangspädagogen Neil Semer (New York) und der Sopranistin und Gesangspädagogin Roberta Cunningham (Berlin) ins Leben gerufene Meisterkurs bietet 20 jungen Sängerinnen und Sängern aus Europa und Amerika, die Gelegenheit, sich stimmlich weiterzubilden und im Rahmen von vier Konzerten öffentlich zu präsentieren. Sie singen berühmte Arien , Lieder und Songs, die im Rahmen des Kurses erarbeitet werden:

Am Dienstag , den 27.Juli in Creglingen um 19 Uhr 30
im Rom-Schlößle

Am Donnerstag, den 29.Juli um 20 Uhr in Ochsenfurt
in der Spitalkirche

Am Sonntag, , den 1. August in Aub um 20 Uhr
im Haus Ars Musica,
musikalische Weinprobe

Am Donnerstag, den 5. August um 19 Uhr 30,
Abschlusskonzert in der Spitalkirche des Fränkischen Spitalmuseums

Ein abwechslungsreiches Programm mit Arien und Songs aus berühmten Opern, Musicals und Kunstliedern aus verschiedenen Epochen zeugt von der hohen Qualität der jungen Interpreten.
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Termin: Donnerstag, 12. August 2010
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Spitalkirche im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Veranstaltungstitel:
„ So liebt Gott die Welt“
Geistliche Chormusik

Der Konzertchor ProvoCantus, aus den Lankreisen Freyung -Grafenau hat sich unter der Leitung seines Gründers, Ansver Sobtzick, zu einem Chor mit beeindruckendem Klanggefüge entwickelt.Er hat sich ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, dass von den Anfängen der Chormusik bis zur Gegenwart reicht. Die jüngsten Mitglieder des Chores sind im fünften Schulbesuchsjahr und mischen sich mit Schülern, Studenten und jung gebliebenen, die ihre Freude an der Musik verbindet. Mit dem Konzert n der Auber Spitalkirche beginnt ProvoCantus seine Sommertournee. Sie singen Werke der Renaissance bis zur Gegenwart unter anderem von: H. Schütz, W. Byrd, H. Purcell, G. Eriksson und P.Rydman.
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Termin: Samstag, 14. August 2010
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Spitalplatz im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Spitalfest

Das Spitalfest beginnt um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen, um 17 Uhr eröffnet die Postkartenausstellung über Aub mit Nachbargemeinden im Fränkischen Spitalmuseum Aub. Um 19 Uhr lädt Deirdre Campbell-Shaw zu einem Konzert mit schottischer und irischer Musik ein, danach gibt es eine Whiskey - Verkostung im Spitalkeller.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
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Termin: Samstag, 14. August 2010
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Spitalkirche im Fränkischen Spitalmuseum Aub
Eintritt: frei

Musik aus Schottland und Irland für keltische Harfe und Gesang

mit Deirdre Campbell-Shaw (Schottland)

Die keltischen Klänge von Deirdre Campbell-Shaw führen die Gedanken über die Meere ins schottische Hochland und auf die grüne Insel Irland. Ein Abend zum Genießen und Entspannen, die Gedanken schweifen zu lassen und die hektische Welt für ein paar ruhige Stunden zu vergessen.
Die in Deutschland lebende schottische Künstlerin führt uns in die Musik und die Geschichte ihres Landes und die ihrer Namenspatronin ein: “Deirdre of the Sorrows” war eine irische Prinzessin, die sang und Harfe spielte. Diese Legende las die Künstlerin Deirdre Campbell-Shaw mit 17 Jahren und verliebte sich nach dem ersten Spielversuch in die Harfe. Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie mit vier Jahren, und sie wusste schon in diesem Alter, dass die Musik ihr Schicksal ist. Bereits während des Studiums der Fächer Germanistik, Slawistik, Musikwissenschaften sowie Marketing trat Deirdre als Gesangssolistin auf. Nach ihrem Universitätsabschluss zog sie nach Deutschland. Schließlich kaufte sie sich in ihrer Heimat eine kleine piktische Harfe und später eine etwas größere keltische Harfe. Mittlerweile konzertiert Deirdre Campbell-Shaw überall in Deutschland und im europäischen Ausland.
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Termin: Freitag, 20. August, Montag 23. August 2010
Uhrzeit: 20.30 Uhr
Ort: Aub

Auber Kirchweih 2010

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Uhrzeit: 21 Uhr
Ort: Spitalbühne im Fränkischen Spitalmuseum Aub

Open Air Kino im Spitalhof Aub 2010

Open Air Kino im Spitalhof Aub 2010 vom 26. bis zum 29. August
Auch in diesem Jahr wieder: Open Air Kino im romantischen Spitalhof in Aub! Direkt hinter dem herrlich restaurierten historischen Auber Spital und dem Spitalmuseum liegt dieser Veranstaltungsort, der mit einem einmaligen Clou aufwarten kann: er ist mit einem Glasdach bedacht! Also auch bei wechselhaftem Wetter wird der Film des Abends gezeigt und Sie können getrost die Regenschirme zu Hause lassen! (Wir raten aber trotzdem in diesem Falle zu warmer Kleidung oder einem wärmenden Begleiter.) Natürlich lädt auch das romantische Aub und das Gollachtal zu einem vorherigen Spaziergang ein und wie immer ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Filmbeginn ist jeweils bei Einbruch der Dunkelheit, also gegen 21.00 Uhr. Das Filmprogramm wird ab Ende Juli bekannt gegeben. Sie finden es im gedruckten August-Programm des Casablanca Programmkinos Ochsenfurt und auf der Casablanca-Homepage (www.casa-kino.de).






2010-03-17 - 19:07:43

Kulur in Aub Herbst-Winter 2009
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Termin: Sonntag. 20. September
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

firstroundkill feat. yara linss

yara linss- voc, peter fulda – p, joachim lenhardt – sax, andreas blüml – git,
alex bayer – b, werner treiber - dr

Die in São Paulo geborene, in Ulm aufgewachsene und über die Niederlande an ihren Studienort Nürnberg gelangte Sängerin fasziniert nicht nur mit ihrer Vielsprachigkeit. Ihre Scats kullern punktgenau, die Melodielinien schweben wie Schönwetterwolken über Textzeilen in drei verschiedenen Sprachen, die ernster klingen, als der lichte Atmosphärenzauber zunächst glauben macht.
Ein Gedicht von Kurt Schwitters oder Dorothy Parker ist genauso ausdrücklich erwünscht wie selbst geschriebene Textzeilen über Selbstgefühl und Selbstverlust.

Der in Fürth lebende und vielfach ausgezeichnete Pianist und Komponist Peter Fulda ist der ideale Bühnenpartner für diese taufrischen Lyrikvertonungen und die unerwartet dunkel grundierte Klangpoesie. Romantik ist für ihn mehr als ein Stil – eine Vorliebe für düstere Stoffe, für das Abgründige, für fantastische Nebenstrecken, die rührende Schönheit des Schrecklichen und vor allem für spannungsreiche Akkorde und spannende Musik.

Seine Stücke beleben die sogenannte Neue Musik – mischen Modern Jazz mit Elementen aus der sogenannten Klassik - bearbeiten Schnipsel aus Horror-Soundtracks und wirken dabei intensiv, atmosphärisch, mal schwarz-blau und luftig, wie in dichten Nebel getaucht, oder zu harten Konturen geronnen.

An der Seite von Yara Linss spielt der eigensinnige Pianist nun so wunderbar entspannt, wie man ihn lange nicht mehr gehört hat – vielleicht wie zuletzt beim Doppel-Flügelschlag mit Michael Wollny, den er seit der Studienzeit beim Würzburger Pianisten Chris Beier gut kennt.

Ein Nachtflug mit Herzklopfen und ohne Landebahn: „firstroundkill“ heißt die neue Band mit Sängerin Yara Linss und Peter Fulda am Flügel.
Zusammen mit erstklassigen Musikern - Gitarrist Andreas Blüml, Joachim Lenhardt am Saxophon, Alex Bayer am Bass und Werner Treiber am Schlagzeug - gewinnt die helle, bewegliche Bossa Nova-Stimme der jungen Bandleaderin Yara Linss neues Gewicht, erkundet Schattenseiten und Kältezonen, leuchtet aus, was sonst verborgen bleibt.
Die junge Deutsch-Brasilianerin mit ihrer federleichten, biegsamen Bossa Nova-Stimme wurde bei der letzten Kulturpreisverleihung mit einem Nürnberg-Stipendium gewürdigt; sie gewann den Bruno-Rother-Wettbewerb der Musikhochschule Nürnberg und fährt als herausragendes Talent beim bayernweiten „Creole“-Casting demnächst zur Endausscheidung nach Berlin.

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Termin: Sonntag, 27. September
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

5 Jahre Kammerorchester Kitzingen

Orchesterkonzert in der Ars Musica Aub
Das Kammerorchester Kitzingen, im Jahre 2004 gegründet, feiert 2009 seinen 5. Geburtstag. Nachdem in den vergangenen Jahren - neben neuer Musik - immer eine Epoche in der Programmgestaltung ausschlaggebend war, gibt es diesmal ein gemischtes Programm durch alle Epochen vom Barock bis in die Gegenwart. Es werden Werke von Georg Friedrich Händel (Orgelkonzert), Antonio Vivaldi (Doppelkonzert für 2 Violoncelli), Felix Mendelssohn-Bartholdy (Violinkonzert), Karl Stamitz (Klarinettenkonzert) und Hermann Seidl (Impressionen für Streichorchester) zu hören sein. Die Solisten sind Andreas Zack (Violine), Burkard Lutz (Klavier & Orgel), Claudia Seidl (Sopransaxophon) sowie Sina Schmidt und Christoph Göttemann.

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Termin: Samstag, 3. Oktober 2009,
Uhrzeit: 17.30 Uhr
Ort: an der Spitalkirche
Veranstalter: Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt Aub, Stadt Aub, Fränkischer Heimatverein Aub
Eintrit frei
Veranstaltungstitel:

Errichtung und Segnung der Jakobusweg-Stele am Spital in Aub

„Unruhig ist unser Herz
bis es Ruhe findet in Gott.“
Augustinus

Der „Sternenweg“ zum Grab des Apostels Jakobus des Älteren im spanischen Santiago
de Compostela wird seit über tausend Jahren von Pilgern gegangen.
So entstand ein Netz von Pilgerwegen, das sich über den gesamten europäischen Kontinent ersreckt.

Der rund 270 km lange „Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg“ verbindet die mittel- alterlichen Pilgersammelorte Würzburg, Rothenburg o.T. und Ulm.

Eine Station der Pilger war und ist das Städtchen Aub.
Eine gastliche Anlaufstelle auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela oder auch nach Rom fanden sie anfangs im „hospitium“ des Auber Benediktinerklosters, später
im Pfründnerspital zum Hl. Geist.
In der ältesten noch erhaltenen Urkunde des Auber Spitals von 1355 sind ausdrücklich auch kranke Pilger erwähnt und die Spitalsordnung aus dem 16. Jahrhundert gebietet
den Pfründnern „den armen und Pilgramen in armen Häuslein ein(zu)heitzen“.


Am Samstag, 3. Oktober wird am Spital eine Jakobusweg-Stele errichtet.

15.30 Uhr Wanderung auf dem Jakobusweg
von Osthausen über Oellingen nach Aub mit einigen besinnlichen Stationen
(Beginn in der St. Laurentiuskirche in Osthausen)

17.30 Uhr Errichtung und Segnung des Jakobusweg-Steines am Auber Spital

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Termin: Samstag. 3. Oktober
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

„Nicht müde werden!“
Ein literarisch-musikalischer Abend
mit dem Kabarett SinnFlut aus Weimar

Ausgangspunkt des Abends ist das Stammbuch August Friedrich Jahns ein lebendiges und seltenes Dokument deutscher Geschichte.
Jacob Grimm, Heinrich Heine, Clara und Robert Schumann, Alexander von Humboldt, Franz Grillparzer, Giacomo Meyerbeer und viele andere Vertreter der geistigen und künstlerischen Elite des 19. Jahrhunderts sind in diesem Stammbuch vertreten. Die Autografen der Sammlung, darunter sieben bisher unbekannte Musikstücke, aus dem Besitz von August Friedrich Jahn (1818—1889) stammen bis auf wenige Ausnahmen aus dem Jahr 1852.
Das Kabarett „Sinnflut“ aus Weimar, am Klavier Idil Ugur, präsentiert eine Auswahl der Texte und Musikstücke aus dem Stammbuch.

"NICHT MÜDE WERDEN!"

"Einem etwas ins Stammbuch schreiben" ist auch heute noch ein geflügeltes Wort und meint damit, in der bürgerlichen Tradition stehend, einem Freund einen auf Dauer gutgemeinten Rat, eine wohlwollende Empfehlung oder eine weise Verhaltensregel auszusprechen. War das Stammbuch ursprünglich ein Verzeichnis von Familienmitgliedern (aufgeführt in einer Stammtafel oder einem Geschlechterbuch) entwickelte es sich ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis ins 19. Jahrhundert zu einem Erinnerungsbuch, in das Freunde der Familie ihren Namen, Wappen, Wahlsprüche und allerlei Lebensweisheiten, seit dem 18. Jahrhundert auch Widmungen in literarischer oder gezeichneter Form eintrugen. Stammbücher sind heute Dokumente der Kulturgeschichte und der Buchkunst, eines vom Humanismus geprägten Freundschaftskultes, der in seiner gesellschaftlichen Entwicklung vom Adel zum Bürgertum überging. Weitere Verbreitung fand das Stammbuch bei den Studenten des 18. Jahrhunderts. Exemplare dieses Genres beeindrucken den Betrachter noch heute durch ihr reiches Dekor in geschriebener oder gezeichneter Manier. Im etwas aus der Mode gekommenden Poesiealbum, vor allem aber im Gästebuch, lebt das Stammbuch auch heute noch fort.
Vom äußeren Erscheinungsbild her eher etwas bescheiden und schlicht, zeichnet sich das Stammbuch der Familie Jahn jedoch, was die Sammlung seiner Autografen angeht, als um so bedeutender aus. Es umfaßt 96 Seiten und enthält neun Musikstücke, von denen sieben nach Recherchen der VG Musik in Kassel bisher unbekannt waren. Als intellektueller Spiegel seiner Zeit dokumentiert das Büchlein gleichzeitig eine Zäsur in der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung, die Jahre nach dem sogennanten Vormärz, und vereint somit einen Teil der damaligen intellektuellen Elite, der Geistes- und Naturwissenschaftler, Komponisten, Musiker, Maler und Dichter, Philosophen und Politiker angehörten. Von daher ist auch kein Zufall, dass der Bankier und damalige bürgerliche Burgherr der Burg Lenzen an der Elbe den Tod seines Onkels, Friedrich Ludwig Jahn, am 15. Oktober 1852, zum Anlass nahm, sich an die Zeitgenossen des "Turnvaters" zu wenden und sie um einen Beitrag zu seiner Autografensammlung zu bitten.
Als "Turnvater" war Friedrich Ludwig Jahn (geb. 1m 11. August 1778 in Lanz) Vorkämpfer der deutschen Burschenschaft. Während das Turnen in den Freiheitskriegen auf den Freiheitskampf vorbereiten sollte, diente es seit Gründung der Burschenschaftenbewegung 1815 in Jena der Unterstützung des vaterländischen Kampfes um Einheit, Freiheit und Demokratie. Nach 1815 geriet Jahn zunehmend in Gegensatz zum restaurativen Regime. Die Turnbewegung gelangte in den Sog der gegen die "Demagogen" gerichteten Maßnahmen unter Preußens König Friedrich Wilhelm III, die 1819 in der Einstellung des Turnbetriebes in Berlin und in der vorübergehenden Verhaftung des "Turnvaters" als "Revolutionär" gipfelten. Kein Geringerer als der in ganz Europa berühmte Zeichner, Maler, Komponist und Dichter der "Nachtseite der Romantik", der studierte Jurist, E.T.A. Hoffmann, der, seit 1816 als Rat am Berliner Kammergericht mit der Ermittlung und Verfolgung "burschenschaftlicher Umtriebe" beauftragt war, hatte in einer Mordanzeige gegen den "Turnvater" eine politische Intrige erkannt und ihn somit vor einer Verurteilung bewahren können.
Das E.T.A. Hoffmann (gest. in Berlin 1822) im Laufe seines vielseitig ausgerichteten künstlerischen Lebens in Warschau, Bamberg, Dresden und Leipzig, neben zahlreichen anderen Kompositionen, auch Clemens Brentanos "Lustige Musikanten" vertont hatte, ist im Zusammenhang mit der Familie Brentano und deren Frankfurter Sommerhäuschen, dem Petrihaus, sicherlich noch bemerkenswert.
Nach seiner Freilassung war Jahn bis zur Königlichen Ordensverleihung des Eisernen Kreuzes Zweiter Klasse, 1840, jede politische Betätigung verboten. Als Mitglied des Vorparlamentes und der Nationalversammlung von 1848/49 in der Paulskirche zu Frankfurt am Main konnte er sich als Befürworter der demokratischen Monarchie nicht durchsetzen. Verbittert und politisch kaum noch aktiv zog sich Jahn nach Freiburg an der Unstruth zurück und nahm nur noch als "Erbkaiserlicher" 1849 am Gothaer Nachparlament teil. Von daher nimmt es auch nicht wunder, dass sich im Todesjahr der "Turnvaters", 1852, im Stammbuch der Familie Jahn so viele berühmte Zeitgenossen und politische Mitstreiter versammelt haben. Namen wie Ernst Moritz Arndt, Joachim Chridtoph Dahlmann, Franz Grillparzer, Jacob Grimm, Johann Peter Hasenclever, Heinrich Heine, Wilhelm Kaulbach, Justinus Kerner, Justus Liebig, Johann Gottlieb von Quandt, Louis Spohr oder Clara und Robert Schumann stehen für das bewegte gesellschaftliche und politische Leben Friedrich Ludwig Jahns.
Die Vorrecherchen zur Uraufführung der Miniaturen aus diesem Stammbuch, am 26. Juli 2004, haben aber auch eine für die Familiengeschichte der Jahns bedeutsame Überraschung zu Tage gebracht, mit der der Herausgeber und Autor dieses Vorwortes nicht gerechnet hat. Zur Anlage des Stammbuches gehört ein Stammbaum der Familie, den der Nachfahre der Jahns, Prof. emer. Dr. Theo Kempf aus Berlin, aufgezeichnet hat. Aus diesem geht hervor, dass der Vater des Bankiers und bürgerlichen Burgherrn der Burg Lenzen, Johann August Jahn (geb. 1775) ein Sohn des Pfarres Alexander Friedrich Jahn aus Lanz ist, der aber auch der Vater des "Turnvaters" Jahn ist. In der historischen Darstellung und auch in der Dokumentation des kleinen Jahn-Museum der Gemeinde Lanz sowie den dort vorliegenden unvollständigen Stammbaum wird Friedrich Ludwig Jahn als einziger Sohn aufgeführt. Den Nachforschungen von Prof. Theo Kempf zufolge war der ältere Bruder des "Turnvaters" von Beruf Sattlermeister. Damit lässt sich möglicherweise eine Beziehung herstellen zu dem von Friedrich Ludwig Jahn entdeckten "Pferd" als Turngerät, das in dieser, mit Leder überzogenen Form nur von einem Sattler hergestellt werden kann. In der Geschichtsschreibung des Deutschen Turnerbundes ist in diesem Zusammenhang stets von einem "Geniestreich" des "Turnvater" die Rede. Auch sein Motto "frisch, frei, fröhlich, fromm" wurde nach der Neuausrichtung des Deutschen Turnerbundes im Dritten Reich umformuliert und inhaltlich umgewichtet in "frisch, fromm, fröhlich, frei". Diese Veränderung der inhaltlichen Gewichtung des Mottos entsprach weit mehr der nationalsozialistischen Ideologie, die eingebettet im Führerkult, das Turnen als einen wesentlichen Bestandteil der Wehrertüchtigung junger Männer propagierte.

Das Stammbuch der Familie Jahn widerspiegelt, wie bereits erwähnt, eine grundlegende gesellschaftliche und politische Entwicklung Deutschlands. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch das Schicksal des Sohnes von "Turnvater" Jahn, Arnold Siedfried Jahn (geb. 1815). Nach den vielen Pressionen, denen sich sein Vater durch die politische Reaktion ausgesetzt sah, entschloss sich der Sohn, Deutschland zu verlassen und in die "Neue Welt" auszuwandern. Er verstarb am 17. Juni 1891 in Chicago /Illinois. Die Nachfahren seiner Familie leben noch heute in den Vereinigten Staaten.

Last but not least: Auch was die musikalischen Widmungen des Stammbuches anbelangt, so hielt es einige Überraschungen parat. Der von Robert Schumann in das Büchlein geschriebene Kanon, war auch dem Schumann-Werkarchiv bis zur Veröffentlichung des Stanmmbuches nicht bekannt. Zu den Komponisten von heute, die durch das Stammbuch "Nicht müde werden" inspiriert wurden, gehörte zum einen der Komponist und nach Jimmy Guiffre vielleicht bedeutendste Baßklarinettist des Jazz, der Musiker Eckard Koltermann aus Herne. Und nicht zu vergessen, Dr. Eric Gross, der in Sydney lebende deutsch-australische Komponist, dem es seinerzeit ermöglicht wurde, mit dem letzten Kindertransport dem Holocaust aus Hitlerdeutschland zu entfliehen. Seine musikalische Widmung sowie zwei weitere seiner Klavierwerke sind Teil des Programms, welches heute die Pianistiun Idil Ugur vorgetragen werden. "Nicht müde werden" ist ein literarisches Programm des Kabarett SinnFlut, das von Astrid Bransky und dem Herausgeber vorgetragen wird.
Michael Kirmes-Seitz

Die Pianistin Idil Ugur wurde in Istanbul geboren und erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in Dülmen (NRW). Anschließend studierte sie bei dem Pianisten Jenö Nyari in Dortmund und an der Folkwang Hochschule in Essen.1990-95 absolvierte sie ihr Klavierstudium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar. Parallel studierte sie die Fächer Kammermusik, künstlerische Liedgestaltung und Kulturmanagement. Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Detlef Kraus (Hamburg) und Prof. Norman Shetler (Wien), mit dem sie auch gemeinsam konzertierte. Sie erhält zahlreiche Engagements im In- und Ausland. Konzertreisen führten sie u.a. nach Russland, England, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Österreich, Frankreich, in die Türkei und in die Schweiz. 2003 konzertierte sie beim Internationalen Klaviersommer "Ein Flügel für Terezin" und 2005 in Genf bei "Prestige Artists". Idil Ugur gründete 1999 eine Konzertreihe für krebskranke Patienten und 2004 die "Arnstädter Serenadenkonzerte". Seit 2008 ist Idil Ugur Mitglied der EPTA (European Piano Teachers Association).

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Termin: Sonntag. 4. Oktober
Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: Stadtpfarrkirche Aub
Veranstalter: Stadt Aub, Fränkischer Heimatverein Aub
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Ausstellungseröffnung „Die ehemalige jüdische Gemeinde Aub“

Im Rahmen eines deutsch – israelischen Jugendaustauschs zwischen dem Landkreis Würzburg und dem Partnerlandkreis Mateh Jehuda/ Israel trafen sich im Juli 2008 Schüler vom Deutschhaus – Gymnasiums aus Würzburg mit Jugendlichen der Ein Karem Highschool/ Israel in Aub, um gemeinsam mit ihren Mentoren an drei Projekttagen die Zeugnisse jüdischen Lebens vor Ort zu erkunden. Die hieraus entstandene Ausstellung möchte exemplarisch die für ganz Franken bedeutsame Geschichte des Landjudentums aufzeigen. Nicht das Trennende, sondern das Verbindende soll im Vordergrund stehen.
In Aub sind seit dem 13. Jahrhundert jüdische Einwohner belegt. Ab dem 16. Jahrhundert hatte die Kleinstadt einen eigenen Rabbiner und gehörte seitdem lange Zeit zu den einflussreichsten jüdischen Gemeinden des heutigen Landkreises Würzburg. Noch 1933 zählte die jüdische Kultusgemeinde Aub 73 Mitglieder.
In sechs gemischten Kleingruppen untersuchten die Schüler für ihre thematische Arbeit unter anderem den heutigen Bestand an ehemals von Juden bewohnten Häusern, die Synagoge und Mikwe, die Übernahme hebräischer Wörter in die Auber Umgangssprache und führten Zeitzeugeninterviews. Weiterhin wurden die Grabsteine des jüdischen Friedhofs fotografiert und dokumentiert. Auch die Erinnerung an die zahlreichen Ausschreitungen und Pogrome gegen Juden im fränkischen Raum wurde wach gehalten.
Auf insgesamt acht Ausstellungswänden werden die Ergebnisse nun für die Dauer von sechs Wochen zu sehen sein.
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Termin: Sonntag. 4. Oktober
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Uhlenmühle Aub-Baldersheim
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

25 Jahre Seraphin Trio

Vor nunmehr 25 Jahren schlossen sich die drei Musikerpersönlichkeiten Wilhelm F. Walz, Violine, Jörg Metzger, Violoncello und Arne Torger, Klavier, zum SERAPHIN TRIO, benannt nach dem Instrument des Cellisten, zusammen. Walz, Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Augsburg, und Metzger begegneten sich bei der Internationalen Sommerakademie Schloss Pommersfelden, Metzger und Torger waren Professoren-Kollegen an der Hochschule für Musik in Würzburg. Große Beachtung fanden die Gesamteinspielung der Klaviertrios von Franz Berwald sowie die Ersteinspielung des bis 1986 verschollenen 1. Klaviertrios von Dimitri Schostakowitsch und des 3. Klaviertrios von Nikolai Roslavets. 1992 wechselte mit Gottfried Hefele, Professor an der Hochschule für Musik München, der Pianist. Die hochgelobte Gesamteinspielung der Klaviertrios von Ludwig van Beethoven folgte in dieser Besetzung sowie weitere CDs und zahlreiche Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland. Das SERAPHIN TRIO gastierte u.a. beim Schleswig-Holstein Festival, dem Internationalen Chopin-Festival in Österreich, dem Mozartfest Würzburg und konzertiert europaweit zwischen Schweden, Italien, Spanien und Rumänien.
Das Trio spielt Werke von Mendelssohn, Schostakowitsch und Brahms.

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Termin: Sonntag. 11. Oktober
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Hochschule für Musik, Würzburg.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Klavierabend Sven Witzemann
im Rahmen der Veranstaltungsreihe PRELUDIO
der Hochschule für Musik Würzburg

Sven Witzemann wurde 1982 in Berlin geboren und studierte dort ab 2002 an der Universität der Künste Klavier bei Prof. Linde Großmann. 2006 wechselte er in die Klasse von Prof. Andràs Hamary an der Hochschule für Musik Würzburg, wo er im März 2009 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand und seitdem in der Meisterklasse studiert. Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse bei Cecile Ousset, Bernard Ringeissen, Prof. Axel Bauni, Prof. Karl-Peter Kammerlander u.a.. Er war erster Bundespreisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert" und gewann 2003 den Internationalen Wettbewerb für Korrepetition in Klaipeda (Litauen).

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Termin: Sonntag. 18. Oktober
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Celloabend mit Christoph Heinlein

Der begabte junge Cellist präsentiert sein neues Programm mit Werken aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
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Termin: Sonntag. 25. Oktober
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Die Lebensansichten des Katers Murr
von E. T. A. Hoffmann

Eine musikalische Lesung mit Thomas Straus, Schauspieler,
Volker Potoradi, Cello und Robin McBride, Gitarre

Wie alle Genies frühreif, wirft sich der Kater Murr dem Leben entgegen, strebt nach dem Höchsten, ( ... um ihn beim Fittich zu erwischen ) und stürzt sich in Abgründe der Liebe und der Eifersucht. Er findet aufgrund seiner unerhörten Begabung Zugang zur feinen Gesellschaft der Pudel und Windspiele, deren bornierte Oberflächlichkeit ihm bald aufs Tiefste zuwider ist.
Er schließt sich einer wilden Schar verwegener Katzburschen an, die dem schnöden Philistertum den Kampf ansagen. Nie aber verliert er den Sinn für die eigentlichen Werte des Lebens: dem warmen Platz am Ofen und den Brathering zum Frühstück.

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Termin: Sonntag. 1. November
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Kammerkonzert Trio Crépuscule
Das rennomierte Klaviertrio spielt folgendes Programm:

Hugo Kauder: Trio for Violin, Horn and Piano
Molto tranquillo e sostenuto
Allegro moderato
Lento - Allegro
Ludwig van Beethoven: Sonate fuer Klavier und Horn F-Dur op.17
Allegro moderato
Poco Adagio quasi Andante
Rondo - Allegro moderato
P a u s e
Robert Kahn: Serenade f-moll op.73 fuer Violine, Horn und Klavier

E l I s a bet K r a u s e , Violine
J o h n S t o b a r t , Horn
S u s a n n e B u n y a ,Klavier

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Termin: Sonntag. 8. November
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

"Vom Baum des Lebens fällt mir Blatt um Blatt"
Worte und Musik von Hermann Hesse und Bertold Hummel

Als mein Vater Bertold Hummel am 9. August 2002 in Würzburg starb, hinterließ er als letztes vollendetes Werk einen kleinen Liederzyklus mit dem Titel Kopflos Er war für ein Festival in Hesses Geburtsstadt Calw komponiert und sollte am 17. August 2002 dort uraufgeführt werden. Damals wusste ich nicht, dass Hermann Hesse 40 Jahre früher am selben Tag gestorben war. Dieser eigentümliche Zusammenhang regte mich dazu an, wieder in Hesses Romanen zu lesen. Verschiedene Passagen aus „Klingsors letzter Sommer“ berührten mich tief, da ich hier Parallelen zu den letzten Lebenswochen meines Vaters zu entdecken glaubte. Auch dass der 4ojährige Hermann Hesse das Sterben im „brennenden Fiebermonat August“ so eindringlich vorausdachte, bewegte mich. So stellte ich aus Klaviermusik und Hessevertonungen meines Vaters ein Musikprogramm zusammen, das mit den wunderbar tröstenden und weltverstehenden Worten Hermann Hesses überbückt wird. Die Uraufführung dieses Programms fand dann am 1, Todestag meines Vaters in Calw statt Die Internationale Hermann Hesse Gesellschaft sowie der Bayerische Rundfunk waren von der Aussagekraft dieses Projektes so überzeugt, dass wir mit deren Hilfe eine CD bei dem weltweit vertriebenen Label MUSICAPHON herausbringen konnten.
Martin Hummel, Bariton
Markus Bellheim; Klavier

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Termin: Sonntag. 15. November
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

S a m i r a
Art-Rock/ Fantasy-Rock/ Balladen /Elektronik
Für eine Sängerin und einen Spieler (Synthesizer mit 2 Manualen und Orgelpedal)

Zyklus von Liebesliedern und Feengesängen in deutscher Sprache
Sängerin: Christine Beck
Komponist, Textdichter und Spieler: Jürgen Schmitt
Der Entwicklungsweg einer „modernen Frau zwischen Sehnsucht und Selbstbestimmung“ wird hier mit Rückgriffen auf stilistische Mittel einer artifiziellen Rockmusik geschildert. Es handelt sich aber nicht um Unterhaltungsmusik, sondern um Ernste Musik besonderer Art.Der Wechsel zwischen der Ich-Perspektive der erlebenden Frau und den Exkursen in die reflektierende Anderwelt der Feenfantasie schafft eine vielschichtige großformale Spannung, die den Hörer durch Stimmungswelten von Melancholie bis Exaltiertheit, von innig gefühlvoller Melodik über elektronische Klangfarbenexperimente bis zu motorisch rockender Extase trägt.

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Termin: Samstag, 21. November
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Neckermann – Halle, Baldersheim
Veranstalter: Musikgemeinschaft Baldersheim/Burgerroth
Veranstaltungstitel:
Herbstkonzert der Musikgemeinschaft Baldersheim/Burgerroth

Traditionell veranstaltet die MGBB auch dieses Jahr wieder zum Saisonabschluss ihr Herbstkonzert in der Neckermann-Halle Baldersheim, für das jedesmal ein auf neue Art und Weise herausforderndes Programm einstudiert wird. Neben dem Blasorchester unter der Leitung von Siegfried Graf spielt auch das Jugendorchester unter der Leitung von Anne Friedl und Sebastian Mark. Der Verein freut sich, Sie in der herbstlich geschmückten Festhalle begrüßen zu dürfen.

Das breite Aufgabenfeld der MGBB reicht von Unterhaltungsauftritten bis zur Teilnahme an Wertungspielen des Nordbayerischen Musikbundes. Natürlich spielt die Kapelle auch eine wichtige Rolle im Dorfgeschehen. Bei kirchlichen Anlässen, Geburtstagen oder Jubiläen umrahmt sie als musikalische Begleitung das Ereignis.

Das Blasorchester, als Kern des Musikverein mit ca. 50 Musikern, hat Stücke aus dem volkstümlichen und traditionellen Blasmusikbereich und natürlich moderne Stücke bzw. immer wieder gern gehörte Ohrwürmer aus längst vergangenen, aber unvergesslichen Zeiten im Repertoire.

Das Jugendblasorchester, welches zurzeit aus ca. 25 Kindern besteht, hat vor allem die Ausbildung und die ersten Erfahrungen im Zusammenspiel im Mittelpunkt, aber auch das Kennen lernen und stilgetreue Erarbeiten von sinfonischen sowie klassischen Werken wird hier erlernt.

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Termin: Sonntag, 13. Dezember
Uhrzeit: ab 11 Uhr
Ort: Marktplatz
Veranstalter: Fremdenverkehrs- und Gewerbegemeinschaft Aub
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Auber Weihnachtsmarkt

Der festlich geschmückten Marktplatz von Aub bildet die stimmungsvolle Kulisse zum jährlichen Weihnachtsmarkt. Umrahmt von der Historischen Trachten- und Stadtkapelle Aub gibt es Kutschfahrten, eine Weihnachtstombola, Geschenke vom Nikolaus für die Kleinen und einen reich sortierten Kunsthandwerkermarkt.

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Termin: Sonntag, 20. Dezember
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Stadtpfarrkirche
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

Weihnachtskonzert aller Auber Kapellen und Chöre

alle Auber Kapellen und Chöre laden herzlich ein zum festlichen Weihnachtskonzert in der Stadtpfarrkirche.

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Termin: Sonntag. 20. Dezember
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei
Veranstaltungstitel:

„Christmas Jazz“.
CLARINO JAZZBAND

Die „CLARINO JAZZBAND“ aus Würzburg ist dafür bekannt, je nach Anlaß die richtigen „jazzigen“ Töne anzustimmen, so auch in ihrem Programm „Christmas Jazz“.

Wie der Name verrät, war ein Klarinettist Gründer der Band, deren Anfänge in das Jahr 1987 zurück reichen. Heute besteht sie aus vielseitigen Profi-Musikern, die auch in anderen Formationen aktiv sind und an Musikschulen und Hochschulen unterrichten.

Für ihre Weihnachts-Tour 2009 hat die Band ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: weihnachtliche Melodien in originellen Arrangements, Bearbeitungen bekannter Jazzstandards von Komponisten wie Duke Ellington oder George Gershwin und eigene Titel. Die Band spannt dabei einen stilistischen Bogen vom Oldtime Jazz über Swing und Latin bis hin zu jazzrock-inspirierten Stücken. Die aktuelle Besetzung wird für die Weihnachtskonzerte um einen Bläser zum Quintett erweitert.

Zwischen den einzelnen Sets liest Pastoralreferent Burkard Fleckenstein aus besinnlichen und humorvollen Texten zum Thema Weihnachten.

Aktuelle Besetzung :
Dirk Rumig - Saxophone, Klarinette
N. N. - Blasinstrumente
Christoph Wünsch - Klavier, E-Piano
Ulrich Schwarz - Kontrabass, E-Bass
Gunnar Olsen - Schlagzeug























2009-09-22 - 00:50:13


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